Trauerbegleitung

 

Alles verändert sich mit dem Menschen

der neben einem ist

oder neben einem fehlt.

 

Trauern ist ein sehr schmerzhafter, aber natürlicher und vor allem
heilender Prozess, 
egal ob Vater, Mutter, Ehemann, Ehefrau, Kind, Bruder, Schwester, Oma, Opa, Freund oder Freundin.  

 

Trauer ist Liebe

 

Ich bin gerne für Sie da, um Ihnen auf dem Weg der Trauer zur Seite zu stehen. Den Schmerz kann ich Ihnen nicht abnehmen, aber vielleicht Anregungen geben, um Wege zu finden mit dem Verlust leben zu können - unabhängig davon, wie lange der Verlust her ist. 

 

Mein Angebot für Sie

 

individuelle Trauerbegleitung

Trauerreden und Unterstützung

 in der Bestattungszeit


Bestattungsvorsorge

Beratung
für Angehörige von Trauernden

"Wenn Kinder dem Tod begegenen"

Trauergruppen

Projektarbeiten Rund um die Themen 
Sterben, Tod & Trauer

 
 

Trauerreden

 

Den Abschied in Worte fassen

 

Die Trauerfeier ist ein wichtiger Moment, in dem noch einmal dem Leben der Verstorbenen gedacht wird und in der die Verstorbenen im  Mittelpunkt stehen. 

Hier stehe ich Ihnen gerne zur Seite, um auszusprechen und zu erinnern, was Ihnen in dem Moment selbst vielleicht nicht möglich sein wird. Um das Leben noch einmal zu würdigen und um die Spuren, die der- oder diejenige hinterlässt, anzuschauen. 

In dieser haltlosen Zeit möchte ich Ihnen Halt geben.


Zur Vorbereitung auf die Trauerfeier findet ein Gespräch mit Ihnen statt, in dem ich den oder die Verstorbene aus Ihren Augen kennenlernen darf. Konfessionsunabhängig und auf Ihre Wünsche und Vorstellungen eingehend besprechen wir, wie der Weg zur letzten Ruhe- und Erinnerungsstätte gestaltet werden soll. Die Zeit rund um die Bestattung ist für den Trauerprozess von besonderer Bedeutung.

 

Wenn Kinder dem Tod begegnen

Gedanken an den Tod treten bei Kindern viel früher auf als die meisten Erwachsenen denken. Die eigenen Gedanken der Kinder sowie die Reaktionen der Umwelt auf deren Äußerungen haben einen großen Einfluss auf die gesamte Entwicklung des Kindes.

Wie Kinder mit ihrer Trauer fertig werden, hängt neben ihrer Persönlichkeit vor allem vom Umgang der Eltern, Erzieher/-innen, Lehrer/-innen und dem allgemeinen Umfeld mit diesem Thema ab.

Wir schützen Kinder nicht, indem wir sie von dem Geschehen fern halten, sondern nehmen ihnen die Möglichkeit sich damit auseinanderzusetzen. Durch diese Auseinandersetzung können sie Fähigkeiten im Umgang mit Verlusten eintwickeln, auf die sie im späteren Leben aufbauen können.

 

Nichts muss - aber vieles darf

 

Ein Baustein, Kinder in die Gemeinschaft der Trauernden mit einzubeziehen 

und sie dabei nicht allein zu lassen, ist eine gute, gegebenfalls professionelle, 

BEGLEITUNG.

 

Kinder brauchen Raum und Zeit für ihrere Gefühle und Fragen und die Möglichkeit, diese mit einem "Gegenüber" zu klären - ohne dass die Kinder Angst haben müssen, diese Person mit ihren Fragen zu überfordern oder zu belasten.

Kinder haben ein sehr sensibles Gespür für die familiäre Situation (wenngleich sie nicht alles verstehen) und wollen ihre Eltern/Großeltern oft unbewusst schützen. Sie zeigen ihre Trauer oder stellen ihre Fragen nicht und bleiben in ihrer Unsicherheit alleine.